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DigComp 3.0 ATDigitales Kompetenzmodell für Österreich
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DigComp 3.0 AT

Visualisierung von Digitales Kompetenzmodell für Österreich – DigComp 3.0 AT⁠(öffnet in neuem Tab) (Domany-Funtan et al., 2026)

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fit4internet Website(öffnet in neuem Tab)DigComp 3.0 AT Publikation (DOI)(öffnet in neuem Tab)

Diese Website stellt Materialien zur veröffentlichten Publikation Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 3.0 AT (Domany-Funtan et al., 2026)⁠(öffnet in neuem Tab) bereit. Dabei handelt es sich um die Langfassung der Publikation selbst, die von Autor*innen von DigComp 2.3 AT auf dieser Grundlage weiterentwickelt wurde. Eine komprimierte Publikation, die auch von fit4internet und seinen Partnern verwendet wird, ist hier zu finden: Digitales Kompetenzmodell für Österreich – DigComp 3.0 AT (fit4internet, 2026)⁠(öffnet in neuem Tab). Dort, wo auf DigComp-3.0-EU-Materialien verwiesen wird, wurden die Daten im Originalstand verwendet; bitte prüfen Sie daher für Korrekturen (Errata) stets die JRC-DigComp-3.0-Errata-Seite, da dort laufend neue Errata gemeldet und dokumentiert werden: JRC DigComp 3.0 Errata-Seite(öffnet in neuem Tab)

Originalinhalt © Talentary.x / fit4internet

Rahmenwerk: Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 3.0 AT (2026), Medienimpulse 64(1)

KompetenzenBereich 22.2
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2.2

Mithilfe digitaler Technologien Daten, Informationen und digitale Inhalte teilen und zusammenarbeiten

Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit5 KI-explizit7 KI-implizit

Daten, Informationen und digitale Inhalte mit anderen – auch mit Maschinen – mithilfe geeigneter digitaler Technologien und über digitale Plattformen austauschen, als Vermittler fungieren und über Verweis- und Zuordnungspraktiken Bescheid wissen. Digitale Tools und Technologien nutzen, um kooperative und kollaborative Prozesse zu organisieren, zu koordinieren und weiterzuentwickeln sowie Ressourcen und Wissen gemeinsam zu erstellen zu erarbeiten.

24
Kompetenzaussagen
24
Lernergebnisse
8
Kompetenzstufen
12
KI-bezogen
Beschreibung

Daten, Informationen und digitale Inhalte mit anderen – auch mit Maschinen – mithilfe geeigneter digitaler Technologien und über digitale Plattformen austauschen, als Vermittler fungieren und über Verweis- und Zuordnungspraktiken Bescheid wissen. Digitale Tools und Technologien nutzen, um kooperative und kollaborative Prozesse zu organisieren, zu koordinieren und weiterzuentwickeln sowie Ressourcen und Wissen gemeinsam zu erstellen zu erarbeiten.

Bereich 2: Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit

Der Kompetenzbereich 2 bezieht sich auf die Kommunikation und Zusammenarbeit mithilfe digitaler Technologien unter Verwendung angemessener Ausdrucksformen und unter Berücksichtigung von Diversitätsaspekten. Er umfasst die aktive und partizipative Teilhabe an Gesellschaft und Wirtschaft sowie Tools für kooperative und ko-kreative Prozesse, einschließlich des Einsatzes KI-unterstützter Werkzeuge, hybrider Mensch-Maschine-Zusammenarbeit sowie plattformbasierter und asynchroner Kooperationsformen zur gemeinsamen Entwicklung tragfähiger Lösungen in sozialen, zivilgesellschaftlichen und institutionellen Kontexten. Der Kompetenzbereich 2 beinhaltet weiters die Gestaltung der digitalen Präsenz, Identität und Reputation einer Person sowie die Durchführung kommerzieller und nichtkommerzieller digitaler Transaktionen, einschließlich Zahlungssystemen, Wallets und kryptobasierter Transaktionen.

Vorherige Kompetenz
2.1 Mithilfe digitaler Technologien kommunizieren
Nächste Kompetenz
2.3 Digitale Technologien für die gesellschaftliche Teilhabe verwenden