DigComp 3.0 AT
Digitale Kompetenz. Sichtbar. Anwendbar. Messbar.
Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 3.0 AT(öffnet in neuem Tab) (Domany-Funtan et al., 2026) ist eine konsequente Weiterentwicklung des österreichischen digitalen Kompetenzmodells DigComp AT – entstanden aus zwei Modellgenerationen nationaler Praxis (DigComp 2.2 AT und 2.3 AT), kontinuierlichen Stakeholder-Konsultationen und begleitender Forschung. Es ist vollständig kompatibel mit DigComp 3.0 EU und dem Nationalen Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen (NRDK) in Österreich, aber konsequenter und praxisorientierter an den Bedürfnissen eines inklusiven Arbeitsmarkts und der betrieblichen Praxis in der digitalen Transformation ausgerichtet.
So funktioniert das Modell
Wie DigComp eigentlich funktioniert
DigComp beschreibt digitale Kompetenz auf vier ineinandergreifenden Ebenen – vom groben Überblick bis zur konkret überprüfbaren Aussage. So wird aus einem Rahmenmodell ein Werkzeug für Bildung, Beratung und Personalarbeit.
6
Kompetenzbereiche
Die thematische Landkarte: von Grundlagen und Zugang (Bereich 0) über Information, Kommunikation, Inhalte und Sicherheit bis zu Problemlösung und Weiterlernen.
30
Einzelkompetenzen
Jeder Bereich enthält konkrete Einzelkompetenzen – etwa „digitale Transaktionen durchführen“ (2.7) oder „menschzentrierter Technologieeinsatz“ (0.5).
8
Kompetenzstufen · NQR 1–8
Wie gut jemand etwas kann: acht Stufen von „elementar“ bis „innovativ“, gebündelt in vier Niveaus und direkt dem Nationalen Qualifikationsrahmen zuordenbar.
719 + 744
Statements & Lernergebnisse
Je Kompetenz und Stufe beschreiben Kompetenzstatements beobachtbares Handeln; Lernergebnisse (Wissen, Fertigkeiten, Einstellungen) machen sie für Curricula und Qualifizierung nutzbar und werden laufend erweitert und verfeinert.
So lesen Sie das Modell: Kompetenz wählen, Statements auf der Zielstufe prüfen, passende Lernergebnisse in Curricula, Berufsprofile oder Qualifizierungsangebote übernehmen.
Kontinuität über zwei Modellgenerationen
Von DigComp 2.2 AT über 2.3 AT zu 3.0 AT
Der Kompetenzbereich 0 ist keine Neuerung, sondern gelebte österreichische Praxis: Bereits DigComp 2.2 AT führte den vorgelagerten Bereich „Foundations and Access“ ein – als strukturelle Antwort auf die auch von der UNESCO 2018 konstruktiv angemerkten Defizite des DigComp bei Inklusion und Konnektivität. Jede Modellgeneration hat diesen Ansatz verfeinert, ohne Methodik und Struktur des DigComp EU zu verändern.
DigComp 2.2 AT
2021 · BMDW
- Vorgelagerter Bereich „0. Grundlagen und Zugang“ mit drei Kompetenzen: Digitalisierungskonzepte verstehen, digitale Geräte bedienen, inklusive Zugangsformen
- Voraussetzungen selbstbestimmter digitaler Teilhabe explizit gemacht – gegen eine sich vertiefende digitale Kluft
- Methodik und Struktur des DigComp EU blieben dabei unverändert erhalten
DigComp 2.3 AT
2022 · Nárosy et al.
- 27 Einzelkompetenzen; Kompetenzbereich 0 auf vier Kompetenzen erweitert
- Explizite Transaktionskompetenz (2.4 Ein- und Verkäufe) und Publikations-/Autorschaftskompetenz (3.5)
- Acht direkt NQR-zuordenbare Kompetenzstufen („elementar“ bis „innovativ“), alltagsnahe transversale Szenarien
- Als tragfähiger nationaler Standard im Nationalen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (NRDK) bis 2026 verankert
DigComp 3.0 AT
2026 · Domany-Funtan et al.
- 30 Einzelkompetenzen; Nummerierung an DigComp 3.0 EU angeglichen – nationale Ergänzungen stets am Ende der Reihung für vollständige Komparabilität
- Neu: 0.5 menschzentrierter, reflektierter, verantwortungsvoller Technologieeinsatz (Digitaler Humanismus) und 5.5 Chancen erkennen, Wert und Nutzen schaffen
- 2.7 digitale Transaktionen erweitert (inkl. Zahlungssysteme, Wallets und krypto-basierter Transaktionen); 4.5 Konsumentenschutz präzisiert
- AI Literacy transversal über alle sechs Bereiche ([AI-E]/[AI-I]); 719 Kompetenzstatements auf 8 Stufen; 744 Lernergebnisse
Wirtschaft & Arbeitsmarkt
Entwickelt für einen inklusiven Arbeitsmarkt und die betriebliche Praxis
Digitale Inklusion und der Abbau digitaler Ungleichheiten zählen zu den zentralen Herausforderungen in Arbeitsmarkt, Bildung und Weiterbildung – insbesondere für ältere Menschen, digitale Einsteiger:innen und strukturell benachteiligte Gruppen. Diese Einschätzung stammt aus der österreichischen Taskforce Digitale Kompetenzen und wurde von Partnerinstitutionen wie Arbeits- und Bildungsministerium geteilt. DigComp 3.0 AT übersetzt sie in Modellstruktur:
Im Einsatz im AMS
Das Berufsinformationssystem (BIS) des Arbeitsmarktservice (AMS) klassifiziert über 500 Berufsprofile nach den sechs Kompetenzbereichen – inklusive Kompetenzbereich 0. Dies stellt hohe digitale Teilhabe und Praxisorientierung sicher und kann damit auch niedrigschwellig in Analyse, Berufsberatung und Qualifizierung eingesetzt werden.
Quelle: fit4internet, DigComp 3.0 AT Kommunikation (2026)
Kompetenzbereich 0 erschließt Potenziale
Wer Geräte nicht bedienen und digitalen Zugang nicht finden kann, kann auch in den Kompetenzbereichen 1–5 nicht wirken – und bleibt für Qualifizierung und Teilhabe unerreichbar. KB 0 macht die Voraussetzungen digitaler Teilhabe sichtbar, lernbar und förderbar: Inklusion als Fachkräfte- und Standortfrage.
Quelle: Medienimpulse 64(1), Revision Notes / Taskforce Digitale Kompetenzen
NQR als gemeinsame Qualifikationsreferenz
Die acht NQR-orientierten Kompetenzstufen ermöglichen präzise Anforderungsprofile für Berufsbilder, Qualifizierungsstrategien und Zertifizierungssysteme – mit direkt zuordenbaren Lernergebnissen. AMS, große Qualifizierungsanbieter und Unternehmen nutzen diese Anwendungssystematik bereits in der Praxis.
Quelle: fit4internet, DigComp 3.0 AT Kommunikation (2026)
2.7Digitale Transaktionen
Ein- und Verkäufe, Buchungen, Verträge, Abos, Zahlungssysteme und Wallets – einschließlich krypto-basierter Transaktionen. Die alltagsrelevanteste wirtschaftliche Handlungskompetenz: seit DigComp 2.3 AT im Modell, nun EU-kompatibel als 2.7 gereiht und erweitert.
Quelle: Medienimpulse 64(1), Kompetenzbereich 2
4.5Schutz vor digitalem Betrug & Konsumentenschutz
Manipulative Muster (Dark Patterns), Abo- und Serviceprozesse, informierte Entscheidungen: 4.5 macht Konsumentenschutz zur Kompetenz – und Vertrauen zur Grundlage der digitalen Wirtschaft.
Quelle: Medienimpulse 64(1), Änderungslogik KB 4
5.5Wert und Nutzen schaffen – digitales Entrepreneurship
Die neue Kompetenz 5.5 integriert die Innovations- und Wirkungsdimension für Wirtschaft und Gesellschaft und bildet die inhaltliche Brücke zu unternehmerischem Wirken (Entrepreneurship): Chancen erkennen, Nutzen prüfen, Wirkung bewerten, Lösungen umsetzen.
Quelle: Medienimpulse 64(1), Änderungslogik KB 5
Digitaler Humanismus als Leitprinzip
Technologie soll den Menschen dienen – nicht umgekehrt. Wien und Österreich verfügen über eine starke Tradition des Digitalen Humanismus; mit dem Center for Digital Humanism (CDH) an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wird diese wissenschaftlich weiter gestärkt. DigComp 3.0 AT verankert diese Prinzipien doppelt: als neue Einzelkompetenz 0.5 – erstmals explizit lern- und überprüfbar – und zugleich als Querschnittsprinzip durch alle sechs Kompetenzbereiche, von der kritischen Urteilsbildung über verantwortungsvolle Kollaboration und Ko-Kreation bis hin zum menschzentrierten Einsatz digitaler Technologien. Damit wird Digitaler Humanismus von einem gesellschaftspolitischen Leitbild zu einem konkret beschreib- und entwickelbaren Kompetenzziel.
Wie Alexander Schmölz, Stiftungsprofessor für Digitalen Humanismus an der FH des BFI Wien und Researcher in Residence bei fit4internet, hervorhebt:
„Digitaler Humanismus stellt den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung und Nutzung von Technologien. Ethische Digitalisierung, digitale Souveränität sowie die Achtung der Menschenrechte und der Menschenwürde bilden seinen Kern.“
Inklusion, digitale Teilhabe, Grundlagenverständnis
Warum Kompetenzbereich 0 explizit sein muss
DigComp 3.0 EU erkennt die Bedeutung grundlegender digitaler Voraussetzungen ausdrücklich an, beschreibt Voraussetzungen für das Erreichen des Basisniveaus – und zitiert dabei das österreichische Modell als Beispiel. In die eigene Struktur aufgenommen hat es den Bereich 0 dennoch nicht. DigComp 3.0 AT hält aus vier Gründen daran fest:
Explizit statt implizit
Was ein Rahmenmodell sichtbar machen will, muss es explizit benennen. Eine Analyse der 523 EU-Lernergebnisse des DigComp 3.0 EU (Cosgrove & Cachia, 2026) zeigt: 9 der 30 Kompetenzen des erweiterten Modells – der gesamte Bereich 0 sowie 2.7, 3.5, 4.5 und 5.5 – besitzen dort keine eigene Abdeckung. DigComp 3.0 AT ergänzt deshalb 144 eigene Lernergebnisse.
Quelle: Analyse fit4internet, 2025 (intern)
International bestätigt
Rumänien hat im Mai 2024 mit DigCompRo per ministeriellem Akt einen Kompetenzbereich 0 als Kernbereich verabschiedet – funktional und inhaltlich stark an das österreichische Modell angelehnt. Auch DigComp 3.0 EU selbst verweist explizit auf den österreichischen Ansatz: Im Abschnitt zu den Voraussetzungen grundlegender digitaler Kompetenz (2.4.2) wird Österreichs Kompetenzbereich 0 als Beispiel dafür zitiert, wie das Framework um Zugang, Ausstattung und Unterstützung erweitert werden kann – verbunden mit der Warnung, dass ohne Berücksichtigung dieser Voraussetzungen digitale Exklusion wachsen kann.
Quelle: Ministry of Research, Innovation and Digitalization (RO), 2024; Medienimpulse 64(1); Cosgrove & Cachia, DigComp 3.0 EU, S. 22
Vom Bildungssystem gestützt
Der ab 2027/28 vorgesehene Pflichtgegenstand „Medien und Demokratie“ (AHS-Oberstufe; gesetzliche Grundlage Juli 2026 beschlossen) macht genau das zum Lerngegenstand, was Kompetenzbereich 0 sichtbar macht: Grundlagenwissen zu analogen, digitalen und synthetischen Medien inklusive KI (0.1), Inklusion und gesellschaftliche Sichtbarkeit (0.3), Urteilsfähigkeit zwischen Information, Persuasion und Manipulation (0.4) sowie selbstbestimmte, verantwortungsvolle Teilhabe (0.5). Der Lehrplan bestätigt damit: Diese Themen sind kein Nebenprodukt anderer Kompetenzen, sondern eine eigene Struktur des Denkens.
Quelle: BMB, Lehrplan-Entwurf „Medien und Demokratie“ (Begutachtung, Juli 2026); Detailanalyse fit4internet (intern, 2026)
Seit 2018 durch UNESCO auf der Agenda
Die UNESCO merkte bereits 2018 in ihrem globalen Referenzrahmen für Digital Literacy (Indikator 4.4.2) konstruktiv Defizite des DigComp bei Inklusion und Konnektivität an – Kompetenzbereich 0 ist die über zwei Modellgenerationen (DigComp 2.2 AT und 2.3 AT) verfeinerte strukturelle Antwort Österreichs. Was 2018 als internationale Anregung begann, ist heute auf EU-Ebene angekommen: DigComp 3.0 EU greift die Thematik mit dem Abschnitt zu den Voraussetzungen grundlegender digitaler Kompetenz (2.4.2) erstmals explizit auf – und nennt dabei das österreichische Modell als Beispiel.
Quelle: UNESCO Institute for Statistics (2018); Cosgrove & Cachia (2025), S. 22
DigComp 3.0 AT und Nationaler Referenzrahmen (NRDK)
Der im Juni 2026 publizierte Nationale Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (NRDK) in Österreich nutzt im Wesentlichen den europäischen DigComp 3.0 EU Referenzrahmen zur Einordnung von digitalen Kompetenzen. Die zugrundeliegende, im Vergleich zur bisherigen DigComp AT-Praxis simplifizierte Struktur beinhaltet fünf statt bisher sechs Kompetenzbereiche, nur mehr 21 Einzelkompetenzen, vier Niveaustufen mit jeweils 2 Kompetenzstufenunterteilung.
Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 3.0 AT(öffnet in neuem Tab) (veröffentlicht 2026 in den Medienimpulsen der Universität Wien) umfasst diesen europäischen Kern vollständig und nummerngleich und erweitert ihn aus zwei Modellgenerationen österreichischer Praxis und Forschung weiterhin um den sechsten Kompetenzbereich 0, neun spezifische Einzelkompetenzen sowie acht NQR-orientierte, differenziert benannte Kompetenzstufen und dazugehörige Lernergebnisse.
Zur Einordnung: Der bis Juni 2026 verwendete NRDK (publiziert im November 2024) hatte DigComp 2.3 AT – inklusive Kompetenzbereich 0 – als tragfähigen nationalen Standard verankert und wurde in Österreich breit etabliert: vom Arbeitsmarktservice Österreich bis hin zu großen Qualifizierungsanbietern wurde diese praxisorientierte und an digitaler Teilhabe ausgerichtete Systematik erfolgreich umgesetzt.
In unterschiedlichen Konsultationsprozessen wurde von Stakeholdern der Kompetenzbereich 0 und die Struktur des DigComp 2.3 AT mit seinen Erweiterungen als sinnvoll für die Praxis verortet. Aus diesem Grund stellt diese Online-Ressource ein erweitertes Digitales Kompetenzmodell für Österreich - DigComp 3.0 AT(öffnet in neuem Tab) – orientiert an digitaler Teilhabe und der Anschlussfähigkeit an die Bedürfnisse von Arbeitsmarkt und Wirtschaft – und den aktuellen, im Wesentlichen auf dem DigComp 3.0 EU-Referenzrahmen basierenden Nationalen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (NRDK) gegenüber. So wird die Kompatibilität von Digitales Kompetenzmodell für Österreich – DigComp 3.0 AT(öffnet in neuem Tab) (Domany-Funtan et al., 2026) sowohl mit DigComp 3.0 EU als auch NRDK einfach und zugänglich aufgezeigt.
Zum interaktiven VergleichÜberblick über das Kompetenzmodell
DigComp 3.0 AT beschreibt die Schlüsselkomponenten digitaler Kompetenz in 6 Bereichen.
Quellen & Belege
Alle Aussagen dieser Seite sind belegt; interne, noch unveröffentlichte Analysen sind als solche gekennzeichnet.
- 1Domany-Funtan, U., Schmölz, A., Motschnig, R., Schwarz, S. & Bieg, T. (2026): Digitales Kompetenzmodell für Österreich: DigComp 3.0 AT (2026). Medienimpulse, 64(1), 299 Seiten. https://doi.org/10.21243/mi-01-26-29
- 2DigComp 3.0 AT – Leitfaden (Kurzfassung, fit4internet): f4i.hbox.at/s/K8tSeSTeg5ygcjT
- 3Cosgrove, J. & Cachia, R. (2025): DigComp 3.0 – European Digital Competence Framework, Fifth Edition. Publications Office of the European Union, Luxemburg. https://data.europa.eu/doi/10.2760/0001149, JRC144121
- 4UNESCO Institute for Statistics (2018): A global framework of reference on digital literacy skills for indicator 4.4.2. https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000265403
- 5Ministry of Research, Innovation and Digitalization (MCID) (2024): Act normativ de aprobare a DigCompRo (Normative act approving DigCompRo), 04.07.2024. https://www.mcid.gov.ro/wp-content/uploads/2024/07/Act-normativ-de-aprobare-a-DigCompRo-04.07.2024-site.pdf
- 6Nárosy, T., Schmölz, A., Proinger, J. & Domany-Funtan, U. (2022): Digitales Kompetenzmodell für Österreich: DigComp 2.3 AT. Medienimpulse, 60(4). https://doi.org/10.21243/mi-04-22-23
- 7fit4internet (Juni 2026): Analysen der 523 EU-Lernergebnisse – Reverse Engineering der Kompetenzbereiche und Zuordnungsgutachten auf DigComp 3.0 AT. (intern, unveröffentlicht)
- 8Bundeskanzleramt Österreich (2026): Nationaler Referenzrahmen für Digitale Kompetenzen – Sichtbarkeit, Vergleichbarkeit und Orientierung. Wien: Bundeskanzleramt Österreich.
- 9Digital Austria (2024): Nationaler Referenzrahmen für digitale Kompetenzen – Sichtbarkeit, Vergleichbarkeit & Orientierung. Wien: Bundeskanzleramt. https://digitalekompetenzen.oead.at/fileadmin/Dokumente/oead.at/Bildung_Digital/Digitale_Kompetenzen/NRDK/2024_Nationaler_Referenzrahmen_fuer_Digitale_Kompetenzen__1_.pdf
- 10Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) (2021): Digitales Kompetenzmodell für Österreich: DigComp 2.2 AT. Wien.
- 11Schmölz, A. (2026): Digitale Kompetenzen zur Förderung des Digitalen Humanismus. In G. Krause & M. Giesswein (Hrsg.), Management Guide Digitaler Humanismus: Unternehmensführung in der digitalen Welt (S. 75–81). Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-49869-6_7
- 12Schmoelz, A. (2020): Die Conditio Humana im digitalen Zeitalter. Zur Grundlegung des Digitalen Humanismus und des Wiener Manifests. MedienPädagogik, 20, 208–234. https://doi.org/10.21240/mpaed/00/2020.11.13.X
- 13European Commission, Joint Research Centre (2026): DigComp 3.0 framework data supplement. [Dataset] doi: 10.2905/JRC.FR75K8R PID: http://data.europa.eu/89h/ae764f46-94e8-4ffb-b2b0-e406618b998d(öffnet in neuem Tab)
- 14Arbeitsmarktservice Österreich. (2026). Berufsinformationssystem - BIS: Berufe mit beruflichen Kompetenzen. (2026). [Data set]. http://data.europa.eu/88u/dataset/49ca9c40-10d2-41fa-a55e-7b516360ad94(öffnet in neuem Tab) (Original work published 2022)